Ateus Sam Harris, Bertrand Russell sobre Moral, Perigos & Violencia de Religião


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  1. #1 by Herbert Huber on 06:48 AM - 06:48 AM

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    Servus alle,
    für mich ist aus dem Beitrag nicht klar, wer dies vertritt: “Religion could help if religion taught morality at Wall Street, compassionate behavior for chief executives, just profits instead of blind greed.”
    Diese These übersieht (was auch Joseph Ratzinger in einer kürzlichen Verlautbarung übersieht), dass viele Religionen, insbesondere das Christentum auf die ewige Belohnung im Jenseits bauen. Den “greed” mache ich daher speziell bei den Christen aus. Ohne die Aussicht auf ewige Glückseligkeit im Himmel sehen sie oft keinen Grund moralisch zu sein (verkürzt, auch aus Bischofsmund: “Ohne Religion keine Moral”).
    Dass die ewige Verdammnis versus ewiges Glück ein “just profit” (gerechte Belohnung) ist bestreite ich. Wer 80 Jahre brav war aber im Stande der Totsünde stirbt, wird ewig verdammt; wer 80 Jahre gehurt, gemordet etc. hat, aber kurz vorm Tod alles bereut und sich in den Schoß der kath. Kirche begibt, hat ewiges Frohlocken vor sich. Das ist IMO höchst ungerecht.

(não será publicado)


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